Ferma & Agia Fotia: der ehrliche Guide zu den Buchten vor Makrigialos
Der Abschnitt aus Buchten und Landzungen östlich von Ierapetra — geschützte Taschen, eine niedrig gebliebene Hotelzone und die besten kleinen Strände, um dem Wind auszuweichen.
Zwischen Ierapetra und Makrigialos knittert sich die Küste zu Landzungen und Taschenbuchten, und zwei Namen verankern sie: Ferma, eine lose Zone aus Dorf und Hotels über einer Reihe kleiner Strände, und Agia Fotia, ein kompakter Buchtweiler mit Tamarisken und einer Tavernenzeile. Keines von beiden führt irgendjemandes Reiseplan an; beide lösen still die tägliche Frage dieser Küste — wo ist das Wasser heute ruhig, nah und unüberlaufen?
Die ehrlichen Fakten
- Bucht von Agia Fotia
- der Klassiker der Gegend — eine geschützte Tasche aus Kiesel und Sand, umringt von niedrigen Klippen, Tamariskenschatten, ein paar Tavernen im Hintergrund, bescheidene Liegenpräsenz (6–9 €, wo vorhanden). An Augustwochenenden mittags voll, sonst atmend.
- Die Buchten von Ferma
- mehrere kleine Strände unterhalb von Dorf und Hotelzone — die Bucht von Ferma selbst, der lange Abschnitt von Koutsounari Richtung Ierapetra — organisierte Flecken gemischt mit freien Ecken; der Schutz ist je Landzunge verschieden, und das ist das Werkzeug.
- Die Windlogik
- an Tagen, an denen der Westwind die lange Front von Ierapetra harkt, liegen diese Taschen auf der Ostseite oft ruhig; Einheimische wechseln die Buchten nach Vorhersage, und jetzt tun Sie es auch.
- Essen
- die Tavernenqualität hier ist dörflich ehrlich — die Buchttavernen von Agia Fotia und die Grills oben in Koutsounari versorgen die Gegend das ganze Jahr.
- Lage
- 10–20 Minuten östlich von Ierapetra, 10 westlich von Makrigialos; die Straße nach Sitia steigt direkt dahinter an.


Den Abschnitt gut nutzen
Behandeln Sie ihn als Auswahl, nicht als Ziel: Wind prüfen, die geschützte Tasche wählen, vor elf für die Tamariskenplätze da sein, in der Bucht oder oben in einem Dorfgrill essen, und nach der Siesta die Bucht wechseln, schlicht weil es geht. Von Makrigialos oder Myrtos aus ist das Ihre Versicherung auf ruhiges Wasser.
Der ehrliche Nachteil
Kein einzelner Strand hier ist ein Höhepunkt — der Wert ist die Summe und hängt von der Lage ab; die Hotelarchitektur über Ferma stammt aus der Zweckmäßigkeitsära; und die Beschilderung zu manchen Buchten setzt Ortskenntnis voraus (dem Fiat einer kretischen Familie zu folgen bleibt die Premium-Navigationsmethode).
Ihre Zeit wert, wenn: Ihnen die heute richtige Bucht mehr wert ist als die immer berühmte. Lassen Sie es aus, wenn: Sie einen großen organisierten Strand und keine Entscheidungen wollen — Makrigialos nebenan ist genau das.
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Die Buchten-Auswahl
Tippen Sie auf einen Namen, um ihn in Ihrer Karten-App zu öffnen. Das sind Möglichkeiten, keine Reihenfolge — wählen Sie nach dem Tag, den Sie haben.
Wo liegt der Strand von Agia Fotia?
Ein kompakter Buchtweiler zwischen Ierapetra und Makrigialos — eine geschützte Tasche aus Kiesel und Sand, umringt von niedrigen Klippen, mit Tamariskenschatten und ein paar Tavernen im Hintergrund. Liegen kosten, wo vorhanden, 6–9 €. An Augustwochenenden ist es mittags voll und atmet sonst.
Wie wählt man einen Strand rund um Ferma?
Nach dem Wind. An Tagen, an denen der Westwind die lange Front von Ierapetra harkt, liegen diese Taschen auf der Ostseite oft ruhig. Einheimische wechseln die Buchten nach Vorhersage statt nach Lieblingsplatz, und der Schutz ist je Landzunge verschieden — genau deshalb hat man mehrere.
Wie weit ist Ferma von Ierapetra entfernt?
Zehn bis zwanzig Minuten östlich, und zehn Minuten westlich von Makrigialos. Die Straße nach Sitia steigt direkt hinter dem Abschnitt an.
Ist das Essen rund um Agia Fotia gut?
Dörflich ehrlich statt ehrgeizig. Die Buchttavernen von Agia Fotia und die Grills oben im Dorf Koutsounari versorgen die Gegend das ganze Jahr — das ist das verlässliche Zeichen.
Wie nutzt man den Abschnitt von Ferma am besten?
Behandeln Sie ihn als Auswahl und nicht als Ziel: Wind prüfen, die geschützte Tasche wählen, vor elf für die Tamariskenplätze da sein, in der Bucht oder in einem Dorfgrill essen, und nach der Siesta die Bucht wechseln, schlicht weil es geht.
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